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Hier finden Sie die
Tastaturbelegung für klassische Mongolische Schrift unter Windows 7
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Hier finden Sie die
Transliterationsregeln der SUB Göttingen für Mongolisch in klassischer Schrift
Sie weichen in einigen Fällen von den Regeln der LOC und anderer Bibliotheken ab.
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Katalogisierer koreanischer Titel finden hier eine
überarbeitete Version des 한글 han-geul Konverters.
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Hier finden Sie einen
Jahrgangsrechener für die CJK-Katalogisierung,
Jahresangaben für Titel aus Taiwan, Japan und Nord-Korea werden umgerechnet und im PICA-Format ausgegeben. Für Nutzer der WINIBW3 im GBV liegt ausserdem eine Version als Dialogformular vor.
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Herr K. aus P. fragt:
Diesen Titel möchte ich gerne originalschriftlich katalogisieren, finde aber in meinen Quellen im Netz nur Han’gul , keine Schriftzeichen. Die möchte ich nun aber gerne in meine Aufnahme einfügen. Was kann ich tun?
dr.blog antwortet: Lieber Herr K. aus P! Ja, in der Tat, viele koreanische Quellen (Buchhandlungen, Bibliotheken…) geben ihre Informationen nur in Han’gul (한굴), nicht in Hanja,한자, 漢字 an. Ich selbst bin dann immer ganz angetan, erspart mir das doch für die Transliteration die zeitraubende Recherche in Hanja-online-Lexika bzw. staubigen Worterbüchern. Aber, mit ein wenig Glück kann Ihnen geholfen werden.
Grundsätzlich würde ich zuerst noch einmal im WorldCat schauen, immer eine gute Quelle. Nichts gefunden? Dann gehen sie zu Ihrer Quelle im Netz und kopieren die Han’gul.
Gehen Sie auf die Seite von zonmal fügen sie dies nun links unten in die kleine NAVER-Zeile ein. Es öffnet sich ein Fenster, dort wählen Sie den Reiter „한자“ und siehe da! Nun, da haben Sie Glück gehabt, es gibt auch schlechtere Tage. Manchmal hilft es, die Han’gul in „kleineren Portionen“ einzugeben, probieren Sie ein bischen herum. Sie können es auch direkt bei NAVER versuchen.
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Wenn Sie überhaupt keinen Erfolg haben, könnten Sie sich Ihre Schriftzeichen auch online „malen“, was allerdings eine etwas knifflige Angelegenheit ist. Gerne werde ich Ihnen Näheres dazu in einer späteren Fragestunde erzählen, wenn es wieder heisst:
Fragen Sie dr.blog!
Bis dahin verbleibe ich mit herzlichstem Gruße, Ihr dr.blog
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Ganz kurz zusammengefasst: mit meinen 3 chinesischen Titeln hatte ich ein paar Probleme bei LibraryThing. Die korrekte Namensansetzung war mir nicht ganz klar, eine Transliteration des Titels wusste ich nicht so recht unterzubringen, für meinen Autoren 蔡志忠 Cai Zhizhong gibt es bei LibraryThing mindestens 7 Varianten (Chih-chung Ts’ai, Chih Tsai Chung, Tsai Chih-Chung …), diese unter einen Hut zu bringen ist eine kleine Wissenschaft für sich. Es war ein langes Wochenende bei LibraryThing, aber da es eh’ geregnet hat war’s nicht so schlimm: 蔡志忠 bei LibraryThing.
Mein Fazit:
LibraryThing ist wirklich eine schöne Sache, normalerweise kann man seine Bücher ganz einfach katalogisieren, „Gleichgesinnte“ sind schnell gefunden, Kontakte schnell geknüpft, für Leseratten ein wunderbarer Ort. Aber wie Bluna81 schon gesagt hat: ab 200 Büchern ist der ganze Spaß leider nicht mehr kostenlos.
Das Mandschu Tripitaka – 滿文大藏經 ist die mandschurische Ausgabe des Kanons buddhistischer Schriften. Es wurde 1772 – 1794 im Auftrag von Qianlong, des 6. Kaisers der Qing-Dynastie übersetzt und gedruckt.
2002 wurden vom Zicheng Publishing House des Palastmuseums Beijing 20 Exemplare von den Qing-Druckstöcken nachgedruckt. Jedes Exemplar umfasst 48211 beidseitig bedruckte Einzelblätter im Format 73 x 24,5 cm, zusammengefasst in 109 Kisten.
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Das Mandschu Tripitaka bei flickr
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Das Mandschu Tripitaka im OPAC der SUB
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Ein weiteres Exemplar des Mandschu Tripitaka befindet sich im Dharma Drum Buddhist College - 法鼓佛教學院 in Taipei, Taiwan.
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The links below are to the scanned text of the 1997 edition of the ALA-LC Romanization Tables: Transliteration Schemes for Non-Roman Scripts, approved by the Library of Congress and the American Library Association , with the following exceptions:
The table for Chinese is a revised table reflecting the Library’s conversion to Pinyin romanization in 2000.
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Ein Beispiel aus dem Alltag:
Ganz spontan hätte ich in meiner beklagenswerten Unwissenheit so transliteriert: „tianti wulixue“ – die Recherche im WorldCat ergab 1 Bestätigung.
Korrekt ist aber: „tiantiwulixue“ – auch dafür im WorldCat 1 Bestätigung.
Für: „tian ti wu li xue“ gibt mir der WorldCat 896 Treffer.
Ein gutes Beispiel dafür, sich von dem Problem der Wortbildung zu verabschieden, auch wenn es manchem Sinologen-Herzen (wie auch meinem) ein bischen wehtut? Ich denke schon.
Herzliche Grüße, Stephan Heupst
Ach ja: katalogisiert wurde dann ganz korrekt „tiantiwulixue“ – in der ZDB, da gibt es keinen Spielraum.
Liebe Freunde des Koreanischen,
wie hält man es nun mit 한글? Hangul oder han’gul – beide Varianten sind in den Katalogen vorhanden, incl. ZDB.
Ich tippe mal ganz scharf auf han’gul.
Wie auch immer, wir hier müssen unseren Katalog gründlich durchforsten, aber: es kann nur besser werden!
Herzliche Grüße, Stephan Heupst
… Tom ist schon fast wieder gesund. Die Kugel tragt er anner Uhrkette ummen Hals statt ne echte Uhr, und er schaut dauernd nach, wie spät es ist, und so gibts nix mehr, über was ich schreiben könnt, und da bin ich verdammt froh drüber, weil wann ich gewußt hätt, was für ne elende plackerei das ist, n Buch machen, hätt ichs garnicht erst angefangt, und noch mal mach ichs sowieso nicht. Aber nu schätz ich, ich muß mich noch vor die anderen ins Terretorium verdrücken, weil Tante Sally will mich adoptieren und siwillisiern, und das halt ich nicht aus. Das hab ich schon mal erlebt.
DAS ENDE
mit besten Grüßen
EUER HUCK FINN

Aus:
Mark Twain, Die Abenteuer des Huckleberry Finn
Dressler Klassiker, Dressler Verlag, Hamburg, 1995, S. 455
Mit besten Grüßen an Bibliothek 2.009
Hier finden Sie eine
Testversion eines Hangul-Konverters nach McCune-Reischauer
zugl. ein Diskussionsbeitrag zur verbundübergreifend einheitlichen Katalogisierung koreanischer Literatur.
Um kritische Anmerkungen und Kommentare wird ausdrücklich gebeten!
von Christoph Rauch
Berliner Handreichungen zur Bibliotheks- und Informationswissenschaft. Heft 199
Zugl.: Berlin, Humboldt-Universität, Masterarbeit, 2006
ISSN 14 38-7662
Wie sollte man diesen Titel transliterieren?
Im Worldcat finde ich Folgendes:
Singminji chŏmnyŏnji ha hyŏmnyŏkcha chiptan kwa nolli pigyo
Ich würde es so:
Singminji chŏmnyŏnjiha hyŏmnyŏkcha chiptan-gwa nolli pigyo
bzw. so als Transliterationsvariante lösen:
Singminji chŏmnyŏnji ha hyŏmnyŏkcha chiptan-gwa nolli pigyo
Hmmm, dass geht ja wirklich ganz einfach!
Also, hallo allerseits!
Dies ist ein Versuch zur ersten Lektion des Online-Lernprogrammes „Bibliothek 2.009″.
Hier könnte eine kleine Spielwiese für Katalogogisierer entstehen, die sich mit exotischen Sprachen die Zeit vertreiben. Die originalschriftliche Katalogisierung für Chinesisch, Japanisch und Koreanisch ist auf dem besten Wege, in den verschiedenen Verbünden Standart zu werden. Ich denke, dazu gibt es noch eine Menge Fragen